Kostenloses Girokonto

Was ist wirklich „kostenlos“ bei einem Girokonto? Jemand vergibt etwas kostenlos? Da muss doch irgendwo ein Haken sein. So denken Kunden, wenn sie das Wort kostenlos lesen. Was ist nun wirklich kostenlos beim vielfach angepriesenen kostenlosen Girokonto? Testen Sie jetzt das kostenlose Girokonto mit kostenloser Kreditkarte der DKB !!!

Es gibt eine Vielzahl von Kreditinstituten allein in Deutschland, die um die Gunst der Kunden buhlen, ja zum Teil kämpfen müssen. Und die Globalisierung des Geldmarktes verschärft diesen Konkurrenzdruck noch. Die Banken und Sparkassen haben nichts zu verschenken. Aber sie verzichten lieber auf einen Teil vom Gewinn als auf Kunden. Das Wort „kostenlos“ steht für die Befreiung des Kunden von den Kontoführungsgebühren. Je nach Kreditinstitut fallen überhaupt keine an oder erst ab einer bestimmten Anzahl Kontoauszüge pro Monat (in der Regel ab 5 Auszüge) oder bei z. B. mehr als 20 Buchungen Gebühren an.

Die Kreditinstitute benötigen hierfür einen bestimmten Mindestbetrag an monatlichen Geldeingängen oder aber ein Mindesteinkommen pro Monat, je nach Kreditinstitut von 1000 bis 1200 Euro oder mehr pro Monat. Dadurch werden aber bereits bestimmte Kandidaten ausgefiltert. Studenten, einige Arbeitslose, Auszubildende, einige Rentner oder Hartz IV-Empfänger haben selten oder nie einen so hohen Geldeingang monatlich zu verzeichnen, dass sie in den Genuss eines kostenlosen Girokontos kommen würden. Und dabei wäre das Angebot gerade für sie interessant, weil gerade diese Klientel sparen muss. Die Banken müssen aber die Einnahmen, die ihnen durch den Wegfall von Grundgebühren entgehen, anderweitig wieder hereinholen. Sie arbeiten deswegen mit den Kundeneinlagen und erzielen dadurch Erträge. Deshalb fordern auch einige Kreditinstitute ständig vorhandene und verfügbare Einlagen von mindestens 2.500 Euro.

Wenn bestimmte Kreditinstitute Lockangebote mit Startguthaben von 50 oder 75 oder noch mehr Euro anpreisen, so sollte man beachten, dass beim Geld abheben an bankenfremden Automaten eine horrende Pauschale von 72 Euro pro Jahr erhoben wird. Günstig ist dann zum Beispiel, wenn sich mehrere Bankinstitute zusammengeschlossen haben zur so genannten Cash Group. Bei Mitgliedsunternehmen können an allen Geldautomaten kostenfrei Beträge eines anderen Mitgliedsunternehmens abgehoben werden. Diese Automaten sind durch das Cash Group Logo, einem Ring in verschienen Farben mit dem Schriftzug gekennzeichnet.

Unsere Empfehlung: DKB Cash Girokonto